Worum geht es bei Geoinformationstechnologie?
Das Studium der Geoinformationstechnologie (GTEC) kombiniert aktuelle Themen der Wirtschafts- und Geoinformatik zu einem außergewöhnlichen Fächermix.
GTEC vermittelt Wissen und Fähigkeiten in einem der wohl faszinierendsten Anwendungsgebiete der Informatik überhaupt: die Verarbeitung von Informationen über unsere Erde, die Natur, die Menschen und die mobile Welt in der wir leben. GPS-Koordinaten, Daten von Beobachtungsstationen, Satellitenbilder, Landkarten, Statistiken über Wirtschaft, Bevölkerung, Umwelt und Verkehr etc. werden digital erfasst, miteinander verknüpft und gespeichert. Darauf aufbauend können intelligente Geoinformationssysteme für
- Marktforschung und Geomarketing
- Raum- und Verkehrsplanung
- Kommunale Verwaltung
- Freizeit, Sport und Tourismus
- Umwelt- und Katastrophenmanagement
und viele weitere interessante Anwendungsbereiche entwickelt werden.
GTEC-Student/inn/en haben für eine Reihe öffentlicher und privater Institutionen ihre Problemlösungskompetenz unter Beweis gestellt. Von ihren Ideen und Arbeiten profitieren der Nationalpark Gesäuse, das Forschungsinstitut HBLFA Raumberg-Gumpenstein, die Ämter der Salzburger und Steiermärkischen Landesregierung und Global 2000, um nur ein paar Beispiele für erfolgreiche Projekte zu nennen.
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| Die spannende Arbeit mit geographischen Informationssystemen erfordert eine solide Informatikausbildung. Die mit GTEC angebotene Kombination war für mich sowohl in fachlicher als auch persönlicher Hinsicht eine große Bereicherung.“ UZR-Absolvent Mag. Andreas Schaumberger, Leiter des Referates Geoinformation im ländlichen Raum, HBLFA Raumberg-Gumpenstein |
