Montag, 18. Juli 2011

08.00 – 08.30

Begrüßung, Einführung in die Woche

Der Kreislauf des Mülls - Warum entsteht Müll und wohin geht er?
Fa. Saubermacher

Wir produzieren jeden Tag Müll, bewusst oder unbewusst. Warum ist es so wichtig Müll zu trennen und wie kann man Müll vermeiden. Hier erhältst du wertvolle Tipps, die du und deine Familie im Alltag anwenden kannst.

10.00 – 10.30 PAUSE

10.30 – 12.00

 Vom sanften Hauch zum schweren Sturm – Die vielen Gesichter des Windes
Mag. Thomas Wostal, ORF Fernseh-Wetterredaktion

Föhn, Brise, Tornado, Hurrikan, Taifun, Willy-Willy – fast jede Art von Wind hat einen ganz speziellen Namen, je nachdem wo er vorkommt und wie er entsteht. Wir sehen uns die wichtigsten Windarten an und wie sie entstehen. Außerdem erproben wir einfache Hilfsmittel, mit denen wir die Windgeschwindigkeit schätzen können. Und: Vielleicht schaffen wir es sogar einen ganz kleinen Wirbelsturm selber herzustellen.

12.00 – 13.00 Mittag

ENDE 14.00

Dienstag, 19. Juli 2011

08.00 – 09.30

 

Die Schatzkiste

 

Volksbank Liezen-Irdning, Michaela Jansenberger

 

Jeder hat Wünsche! Manche kann man sich nicht mit Geld erfüllen, andere Wünsche schon. Wie du dir durch Sparen deinen Wünschen einen Stück näher kommst, das werdet ihr bei diesem Workshop hören.

Ihr erfährt, für was Geld gebraucht und ausgegeben wird und erkenne deine eigenen Wünsche. Sind manche Wünsche eigentlich sinnvoll, brauchen wir bestimmte Sachen wirklich?

Wenn wir dann unseren Wunsch unbedingt erfüllen wollen, dann können wir uns gemeinsam überlegen, mit welchen sinnvollen Möglichkeiten wir zu unserem Wunsch- und Sparziel gelangen.

Gemeinsam werden wir an unserer Schatzkiste basteln – und so auch deinen Wünschen etwas näher kommen!

09.30 – 10.00 PAUSE

10.00 – 12.00

Gewaltfreie Kommunikation

Barta & Team, Irmgard Barta

 

Worte können verletzten oder Türen öffnen.

Streit und Unzufriedenheiten tauchen im Leben immer wieder auf. Die Worte und die Sprache spielen dabei eine wichtige Rolle. In diesem Workshop geht es nicht mehr um richtig oder falsch, wer hat Recht und wer hat Unrecht, wer ist schuld und wer unschuldig. Sondern darum, wie ihr sagen könnt, was euch stört, ohne andere zu verletzen und wie ihr hinter verletzenden Worten erkennen könnt, worum es dem Anderen wirklich geht. Für mehr Friede, Freude und gelingende Beziehungen.

12.00 – 13.00 Mittag

ENDE 14.00

Mittwoch, 20. Juli 2011

Wir sind im  Radio

Antenne Steiermark – Redaktion Graz

Wir fahren gemeinsam zum Studio von Antenne Steiermark und können ein paar Stunden hinter die Kulisse eintauchen und vielleicht werdet ihr für einen kurzen Moment Radiomoderator.

Donnerstag, 21. Juli 2011

08.00 – 10.00

Essen mit allen Sinnen

Schörkmaier Dagmar, Ernährungsexpertin

Wir werden dieses Mal alle Arten von Joghurts verkosten. Wie riecht eigentlich ein Joghurt, gibt es Unterschiede  hinsichtlich Farbe, Geschmack, Konsistenz? Glaubt ihr, dass in einem Joghurt auch künstliche Stoffe beigemengt sind? All diese Fragen und noch mehr werdet ihr in Form einer Verkostung, wo eure Sinne gefordert werden, selber beurteilen, euch in der Gruppe abstimmen und eine Bewertung abgeben.

10.00 – 10.30 PAUSE


10.30 – 12.00

Notfall- und Rettungsmedizin

Dr. Schwarz, Rottenmann

Ihr kommt zu einem Notfall, wie reagiert und handelt ihr? Was ist eigentlich ein Notfall. Herr Dr. Schwarz wird euch zeigen, dass helfen und vor allem reagieren ein Leben retten kann. Ihr werdet Situationen darstellen, die auch im richtigen Leben passieren können.

12.00 – 13.00 Mittag

 ENDE 14.00

Freitag, 22. Juli 2011

08.00 – 09.30

 

Wie entsteht eine Zeitung

 

Helmut Schaupensteiner, Idee Werbeagentur Ltd.

 


Foto: photoinstyle.at

Wie entsteht eine Zeitung, was muss alles geschehen, die Texte, die dazupassenden Fotos, verpackt in ein professionelles Layout.

Eine gute Chance, schon in eurem Alter zu lernen, dass Zeitungen nicht nur etwas für Erwachsene sind.

09.00 - 09.30 PAUSE


09.30 –12.00
.

Der Waldboden lebt

Nationalpark Gesäuse, Petra Sterl

 

Ein Leben in Finsternis und ständiger Feuchte -- ist für uns allein die Vorstellung unerträglich, lösen Lebensumstände dieser Art bei Bodenbewohnern wahrlich Freudensprünge aus! Wenn da nur ein bisschen mehr Platz wäre zwischen den Erdkrümeln, man könnte Saltos schlagen...


Staune im Rahmen dieses Programms über die Fülle und Vielfalt des Lebens im Boden und begreife einmal mehr den Boden als Grundlage allen Lebens auf Erden! Jeder Student und jede Studentin kann Kleinstlebewesen aus dem Boden selbst am Binokular erforschen. Danach geht's an die großformatige Projektion: treuherzige Spinnenaugen und verschmitzt herumflitzende Läuse faszinieren als Schauspieler!

12.00 – 12.30 Mittag

ENDE 14.00